Die neue gewählte Vorstandschaft des CSU Ortsverbandes Burk 2017.

Von links: stv. Vorsitzender Christof Gügel, Vorsitzender Holger Lehnard, stv. Vorsitzende Nicole Gößwein, stv. Vorsitzender Konrad Hartmann

Der Großteil des neuen Vorstands-Teams 2017.

Die anwesenden Damen der Vorstandschaft.

 

Die Ehrengäste an diesem Abend:

Fraktionsvorsitzender CSU Forchheim Udo Schönfelder, Vorsitzender CSU Burk Holger Lehnard. stv. Kreisvorsitzender Martin Walz, Vorsitzender CSU Buckenhofen Hans-Werner Eisen

Verabschiedung der langjährigen stv. Vorsitzenden Kerstin Herzog durch den Vorsitzenden und der Schatzmeisterin Julia Schmidt

CSU-Ortsverband Burk stellt personelle Weichen
Lehnard alter und neuer Vorsitzender

Zur ordentlichen Jahreshauptversammlung des CSU-Verbandes Burk konnte der Vorsitzende Holger Lehnard etwa ein Drittel der 61 Mitglieder begrüßen. Die Versammlung wurde durch Neuwahlen der Vorstandschaft und Delegierte geprägt, zu der auch die CSU-Stadträte Udo Schönfelder (Fraktionsvorsitzender), Karl-Heinz Fleckenstein, Werner Eisen (neuer Vorsitzender OV Buckenhofen) sowie Martin Walz aus Neunkirchen als stellv. Kreisvorsitzenden gekommen waren.
In seinem Rückblick ging Lehnard auf die bundes- und kommunalpolitischen Geschehnisse und Aktivitäten im Ortsverband der letzten zwei Jahre ein, die neben den politischen (Podiumsdiskussionen) auch einige gesellige Veranstaltungen wie Betriebsbesichtigungen und das Pflanzgartenfest unter dem Motto:  „ 1. Burker Wald-Olympiade für Kids“ umfassten. Er richtete seinen Blick auch auf die anstehende Bundestagswahl im September, bevor er auf die aktuellen Themen in Forchheim einging. „Ob Rathaussanierung, Kolpingshaus, Bauland und vieles Andere – alles große Weichenstellungen für unsere Stadt, bei denen OB Kirschstein mit seiner Verwaltung eher eine aufschiebende Haltung an den Tag legt. Solch ein Vorgehen macht uns Stadträten, egal von welcher Gruppierung, die Arbeit nicht einfacher und zeitintensiver.“
Nach den Berichten von Schatzmeisterin und Kassenprüfern wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Schönfelder, der als Wahlleiter für diesen Vorgang die Sitzungsleitung übernahm, stellte nochmals das besondere Engagement und Verlässlichkeit von Holger Lehnard heraus und dankte ihm auch für seine Arbeit im Stadtrat, als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und als stellv. Stadtversammlungsvorsitzender.
Bei den anschließenden Wahlen wurde Lehnard im Amt des Vorsitzenden einstimmig wiedergewählt. Als seine Stellvertreter stehen ihm Nicole Gößwein, Christof Gügel und Konrad Hartmann (beide neu, bisher Beisitzer) zur Seite. Die Ämter des Schatzmeisterin bzw. des Schriftführers weiterhin Julia Schmidt und Franz-Josef Gügel. Als Beisitzer im Vorstand sind Manfred Reges, Karin Barthelmann, Matthias Pfister (bisher stellv. Vorsitzender), Maria-Luise Lehnard, Erich Herzog und Hermann Schmidt vertreten. Neu hinzu kamen Manuela Hemmer, Eva Ott und Johannes Gareus. Als Kassenprüfer sind Werner Haas und Christian Schmitt weiter tätig. Als Delegierte für die Stadt- bzw. Kreisversammlung wurden die Vorstandschaft sowie weitere Mitglieder gewählt.
„Mit der neuen Vorstandschaft haben wir eine gut aufgestellte, bestens vernetze Truppe, mit der wir zuversichtlich in die nächsten Jahre gehen können“, fasste der alte und neue Ortsvorstand zusammen. Lehnard, der mit der Wiederwahl nun mit bereits 16 Jahren im Amt „Dienstältester“ CSU-Vorsitzender in Forchheim ist, bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Kerstin Herzog, die als langjährige stellv. Vorsitzende auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausscheidet.
Aus der Versammlung heraus entstand die Diskussion, wie die CSU gegenüber dem neuen Oberbürgermeister  die eigenen besseren Konzepte durchsetzen könne. Hans-Werner Eisen wusste aus dem Stadtrat zu berichten, welche teils bunten Blüten die Kooperationen mit anderen Stadtratsgruppierungen treiben, die zu einzelnen Sachthemen geschlossen werden konnten, um die so manche Idee von OB Kirschstein wieder in sinnvolle Bahnen zum Wohle Forchheims zu lenken. Mit einem Blick von außen attestierte Martin Walz der Forchheimer CSU einen guten Weg, nicht bei jeder Kleinigkeit gegen den SPD-Oberbürgermeister zu „sticheln“, aber durchaus bei größeren Fehlern den Finger in die Wunde zu legen. Die Stadträte zeigten sich zuversichtlich, dass „durch stetigem Einsatz und Zusammenhalt in der CSU die Forchheimerinnen und Forchheimer bis zur nächsten Wahl 2020 verstehen werden, wer Forchheim und alle Stadtteile vorantreibt“.



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